Eines der beliebtesten Obstsorten in Deutschland ist sicherlich die Himbeere. Sind sie erst einmal voll reif, entfaltet sich der süße Geschmack und ziert so viele Desserts. Einzig der Preis, der immer höher wird für die süße Frucht, lässt die Kaufeslust sinken.
Der einzige Weg, Himbeeren zu genießen und dennoch nicht tief in die Tasche greifen zu müssen ist, Himbeeren selbst anzubauen. Allerdings ist dies kein Selbstläufer und es gibt viele Dinge, die beachtet werden müssen.
Beim Anpflanzen von Himbeeren erst informieren, um welche Sorte es sich überhaupt handelt. Da sich in Anwendung und Pflege die einzelnen Sorten doch voneinander unterscheiden. Ist der Himbeerstrauch erst einmal an der richtigen Stelle gepflanzt und die erste Zeit vergangen, erscheinen nach viel Geduld auch die ersten Früchte. Die Erntezeit der verschiedenen Himbeersorten liegt zwischen August und Oktober.
Sind die Himbeeren dann geerntet, gilt es die Sträucher auf die nächste Erntezeit einzustellen. Die meisten Himbeersorten müssen unmittelbar nach der Ernte ebenerdig abgeschnitten werden. Jedoch sollen die Himbeersträucher nicht geschnitten werden, die keine Früchte getrieben haben. Auch Himbeeren schneiden ist von entscheidender Bedeutung für die weitere Entwicklung der Sträucher. Auch sollten pro Trieb nicht mehr als zehn Sträucher herauswachsen.
(TB)